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Epsteins Nacht

Der Holocaust und seine Folgen. Eine Weihnachtsmesse 1985: Epstein und sein Freund Adam Rose glauben ihren ehemaligen KZ-Peiniger Gießer wiederzuerkennen - perverserweise im Gemeindepriester.

Böse Erinnerungen werden wach an Geschehnisse in dem Lager Majdanek, aber auch poetische an eine unbeschwerte Jugend vor dem KZ und Adams Große Liebe Hannah. Naturgemäß kommt alles anders. Und ein Zeitsprung in die Gegenwart schafft Klärung.


Das Buch ist der Roman zum Film mit Mario Adorf, Bruno Ganz und Günter Lamprecht (November 2002), die Drehbuchvorlage stammt von Jens Urban.


"Was dem Film laut Meinung der Kritiker nicht gelungen ist, schafft das Buch. Eine differenzierte, glaubwürdige Darstellung innerer Zerrissenheit und menschlicher Schwäche in den dunkelsten Tagen deutscher Geschichte. " (Fränkischer Tag)

"Während einer Weihnachtsmesse geschieht das Unfassbare: Epstein und sein Freund Adam Rose glauben den ehemaligen SS-Sturmbannführer Geisser wiederzuerkennen - im Gemeindepriester. 41 Jahre ist es her, dass sie im KZ irgendwie überlebten. Giesser allein entschied damals über Leben und Tod. Adam will nur eines von ihm wissen: Was ist aus Hannah, seiner großen Liebe geworden? Epstein dagegen will Rache. Das Buch ist sehr spannend geschrieben. Ich konnte es fast nicht aus der Hand legen. Der Schluss ist zwar sehr traurig aber es gibt trotzdem ein kleines Happy End." (e-Stories.de )

 

Taschenbuch - 250 Seiten
München: Ullstein Verlag 2002. 8,95 €
ISBN: 3548252745




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